Berufswahltage der 8. Klassen November 2008

Zweieinhalb sehr intensive Tage hatten die achten Klassen des Bernarda Schulhauses. Mit verschiedenen Posten, Filmen und Bewerbungsgesprächen ging es nur um die Berufswahl der Schülerinnen und Schüler. Viele Jugendliche waren sehr dankbar für diese tollen und erfolgreichen Tage. Der Berufswahlprozess hat sich bei vielen entwickelt. Wir konzentrieren uns jetzt auf mehrere Berufe statt nur auf einen, damit die Chance einer Lehrstelle steigt.

Inhalte

In sehr vielen Ateliers und bei individueller Arbeit  konnten wir Schülerinnen - und am Dienstag Abend auch unsere Eltern – am Thema „Berufswahl“ arbeiten.
Zur Auswahl standen z.B.:  Wie angle ich mir eine Lehrstelle, Rechte und Pflichten des Lernenden, Vorstellungsgespräche, Basic-check, Beratung durch den Berufsberater, Videos und DVs zu einzelnen Berufen, Knobelaufgaben, Was tun,  wenn eine Absage erfolgt, Welschlandjahr, Eignungstests, Informationen von Lernenden, Vorstellungen des Berufes durch Lehrmeister, Vortrag des Berufsberaters und des Amtes für Berufsbildung.


Dank

Wir alle möchten den Lehrpersonen, Veranstaltern, Lernenden, Lehrmeistern, dem Amt für Berufsbildung und auch dem Berufsberater Josef Renner ein herzliches Dankeschön sagen, dies wahrscheinlich auch im Namen unserer Eltern. Diese Tage waren sehr informativ und ohne die freiwilligen „Vorsteller“ wäre das Ganze nicht so ein grosser Erfolg geworden.

Interview
Hier einige Meinungen der beteiligten Jugendlichen:
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Was sagst du ganz spontan zu den 2 ½  Berufswahltagen
?
SP:  Ich fand sie sehr gut. Wir haben Einblick im Bereich der Berufswahl, der Selektionskriterien und wie es so hinter den Kulissen läuft, und dies aus Sicht des Lernenden, des Lehrmeisters, des Berufsberaters, der Lehrlingsverantwortlichen  und des Amtes für Berufsbildung.
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Was hat dir am besten gefallen?
PS: Mir haben die Vorstellungsgespräche Eindruck gemacht.
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Was hättest du noch erwartet?
SS: Ich hätte am liebsten noch mehr Berufe kennen gelernt. Die Lernenden haben ihren  Beruf sehr gut vorgestellt.
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Welches Atelier hat dir am besten gefallen?
AB: Mir gefiel die Information der Lernenden am besten, nicht nur weil sie hübsch und nett waren ( sie lacht).
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Was hat dir nicht gefallen?
NM: Die Unruhe während dem Film-Visionieren hat mich gestört.
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Was haben dir die BW-Tage gebracht?
NL: Ich erhielt Einblick in die Vielfalt der Berufe. In Uri kann man an die hundert Berufe erlernen. Die Tage helfen mir bei der hoffentlich guten Entscheidung.
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Was hat dich am meisten beeindruckt?
TA:  Dass die Lernende viele Sachen mitbrachten, soviel Auskunft über ihren Beruf geben konnten und ihre Aufgabe als Lernende sehr ernst nehmen.
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Was wusstest du nicht?
TG: Ich bin völlig überrascht, wie viel Berufe es im Kanton Uri gibt.
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